Donnerstag, 28. September 2006

Danksagung

Den Schritt einerseits zu tun und dann das erlebte aufzuschreiben und zu veroeffentlichen ist kein Selbstgaenger. Soviel ist mal klar! Ich moechte daher an dieser Stelle denjenigen Menschen danken, die fuer das Zustandekommen erheblich beigetragen haben.


Mein besonderer Dank gilt den beiden – wie ich sie liebevoll nenne – Bloedmaennern, die mir auch in schwierigen Zeiten und zu naechtlicher Stund bei chinesischem Hefegetraenk, wie es so schoen heisst, „die Stange“ oder gelegentlich auch das „Tsingtao“ hielten. Mein Dank gilt ferner dem dritten im Bunde, dem Universahlgelehrten, dessen Erkenntnisse mir stets Ansporn waren (siehe Buchtipp!).
Vor allem aber gilt mein Dank meiner Muse, die mich stets und ueberall, in schwierigen Zeiten auch gern mal per SMS, inspirierte.


Im wahrsten Sinne des Wortes sei „natuerlich“ meiner Familie gedankt, die mich allein schon durch meine genetische Praegung dauerhaft auf die Spur gesetzt haben. Last not least sei meinem Mitschueler, mit dem lustigen weil Assoziationen weckenden Namen G. dafuer gedankt, dass er mir durch seine Ideen und Erfahrungen die halbaufgestossene Tuer zur Google-Welt vollstaendig geoeffnet hat. Wobei ich noch immer nicht herausfinden konnte, ob er nicht mit den Verantwortlichen der Software-Firma, denen ich natuerlich auch danke, unter einer Decke steckt.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Besonderes Lob verdient die Wertschaetzung eines sehr alten Berufsstandes...